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28.10.2015 / von Patrick Wöhrle
Im wahrsten Sinne hoch hinaus ging es am vergangen Samstag für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Schramberg:
Grund für die Ausbildung war ein neu erarbeitetes Einsatzkonzept zum Abarbeiten von Absturzsicherungseinsätzen und Rettungseinsätzen aus einfachen Höhen und Tiefen.
Mit diesem neuen Einsatzkonzept sollen zukünftige Einsätze im Einsatzgebiet der Feuerwehr Schramberg standardisiert und auf einem möglichst hohen Niveau abgearbeitet werden können.
Des Weiteren sollen so alle fünf Einsatzabteilungen auf einem gleichen Ausbildungsstand sein und über ausreichend Technik verfügen. Größere Lagen sollen durch gezieltes zusammenziehen von mehreren Abteilungen erfolgreich bewältigt werden können.
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Die Ausbildung fand nach dem ebenfalls neu erarbeiteten Lernzielkatalog der Feuerwehr Schramberg für Absturzsicherungseinsätze statt und gliedert sich insgesamt in folgende drei Ausbildungsmodule:
Das Ausbildungsmodul 1 fand am vergangenen Samstag mit einem Praxistag sein Ende, wobei schon mehrere Unterrichtseinheiten in der vergangenen Woche stattgefunden haben. Die weiteren Module werden im November 2015 bzw. in 2016 stattfinden.
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An der Ausbildung teilgenommen haben Einsatzkräfte aller fünf Einsatzabteilungen der Gesamtwehr Schramberg. Für die Ausbildung Verantwortlich waren Bernd Schmid, Arno Zehnder und als Lehrgangsleiter Patrick Wöhrle vom Ausbildungsstützpunkt Schramberg.
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Mitte November versammelten sich die Kommandanten der Feuerwehren des Landkreises Rottweil zur Kommandantenversammlung und -dienstbesprechung im Feuerwehrhotel „St. Florian" in Hinterzarten, welche dieses Mal unter einem ganz besonderen Stern standen.
Bereits im Vorfeld kündigte Kreisverbandsvorsitzender Lothar Muhr seinen Abschied zum Jahresende an. Nachdem er im Januar nach 23 Jahren das Amt des Kommandanten in Tennenbronn abgegeben hatte und nach 40 Jahren aktiver Dienstzeit in die Altersabteilung überwechselte, folgte nun auch das Ende seiner Zeit als erster Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Rottweil. Muhr, der im badischen Landesteil zuhause ist, galt als „badisches Schwungrad" im Verband und belebte das Feuerwehrwesen im Landkreis Rottweil maßgeblich. Nach 13 Jahren, in denen er seine Arbeit mit absoluter Überzeugung, Leidenschaft und Herzblut ausübte, beendete er am Samstag seine Tätigkeit als Vorsitzender mit dem Wahlspruch der Feuerwehr „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr".
Weiterlesen: 05.12.2013 - Führungswechsel beim Kreisfeuerwehrverband Rottweil



